Fragen und Antworten
Alles, was man uns fragt.
39 Antworten auf einer Seite - für Geschäftsführung, IT, Security, Finanzen, Fachbereiche und Mitbestimmung. Tippen Sie ein Stichwort, und die Seite zeigt nur, was passt.
Für die Geschäftsführung
Was ist Xient Bridge in einem Satz?
Ein Agent in Microsoft Teams, der Fragen an Ihr SAP in Sekunden beantwortet - als Text, Tabelle oder Diagramm, ohne neues System und ohne Datenkopie.
Welches Problem löst Bridge zuerst?
Den Umweg von der einfachen Frage zur verlässlichen SAP-Auskunft: Transaktion suchen, filtern, exportieren oder jemanden fragen, der es kann. Bridge beantwortet die Frage dort, wo Ihre Menschen arbeiten.
Warum ein Startup aus einer Beratung heraus?
Weil die Frage in jedem SAP-Programm dieselbe war: Warum braucht man für eine Auskunft jemanden, der SAP kann? Bridge ist die Antwort als Software - gebaut von Leuten, die seit 2011 SAP-, Daten- und KI-Programme verantworten.
Wie schnell sind wir produktiv?
Nach dem Readiness Check dauert das Onboarding zwei bis drei Wochen. Der Pilot läuft drei Monate und endet mit einem Value Review, der zeigt, was Bridge ersetzt hat.
Ersetzt Bridge Menschen?
Nein. Bridge ersetzt Suchen, Klicken und Warten. Die gewonnene Zeit bleibt im Team - für Lieferanten, Fachfragen und Entscheidungen. Entschieden wird weiterhin von Menschen.
Für die IT-Leitung
Was muss unsere IT bereitstellen?
Ihr bestehendes Microsoft 365 mit Teams, eine Verbindung zu Ihrem SAP und pro Nutzer den vorhandenen SAP-Zugang. Kein neuer Server, keine neue Cloud, keine Modifikation an SAP. Die Anleitung ist Teil des Onboardings.
Welche SAP-Systeme unterstützt Bridge?
S/4HANA und das klassische ECC, On-Premise, Private Cloud oder RISE. Bridge nutzt freigegebene Standard-Schnittstellen; kundenspezifische Erweiterungen sind auf Wunsch möglich.
Was heißt Onboarding in zwei bis drei Wochen genau?
Nach Bereitstellung der Voraussetzungen: Einrichtung in Ihrem Tenant, Anbindung an SAP, Prüfung der Berechtigungen, Testfälle für den ersten Prozess, Schulung der Pilotgruppe. Für Konzerne mit Security-Review und Architektur-Workshop sechs bis zehn Wochen.
Wie unterscheidet sich Bridge von SAP Joule?
Joule setzt die SAP-Cloud-Kette voraus und antwortet in der SAP-Oberfläche; klassisches ECC bleibt außen vor. Bridge beginnt dort, wo diese Kette endet: in Ihrem Teams, auf Ihrem ECC oder S/4, in wenigen Wochen. Beides kann nebeneinander laufen.
Was passiert bei Updates an unserem SAP?
Bridge nutzt releasestabile Standard-Schnittstellen. Regressionstests je Anwendungsfall sind Teil des Betriebs; Erweiterungen testen wir mit Ihrem Releaseplan.
Können wir andere Modelle als OpenAI einsetzen?
Die Modellwahl liegt in Ihrem Microsoft 365 Copilot - inklusive weiterer Anbieter und eigener Modelle. Bridge lizenziert kein Modell separat und schreibt Ihnen keines vor.
Wie kommen wir wieder heraus?
Reports und Konfiguration werden exportiert, Erweiterungen bleiben in Ihrem SAP und gehören Ihnen. Eine Datenmigration entfällt, weil Bridge nichts hält.
Für Security und Datenschutz
Wo werden Daten verarbeitet, und wo bleiben sie?
In Ihrem Microsoft-365-Tenant und Ihrem SAP. Bridge betreibt keine eigene Cloud, hält keine SAP-Daten dauerhaft und sendet nichts an Dritte. Protokolle folgen Ihrer Konfiguration und Aufbewahrung.
Welche Rechte hat Bridge im SAP?
Keine eigenen. Jede Abfrage läuft unter dem SAP-Zugang des fragenden Mitarbeiters. Wer etwas in SAP nicht sehen darf, sieht es auch über Bridge nicht.
Kann die KI eigene Wege in SAP wählen?
Nein. Bridge führt ausschließlich freigegebene, geprüfte Funktionen aus. Bei unklaren Fragen fragt sie nach oder lehnt ab - sie rät nicht.
Was passiert, wenn ein Nutzer nicht zugeordnet werden kann?
Bridge antwortet nicht. Es gibt keinen Sammelzugang und keinen technischen Umweg als Rückfallweg.
Kann Bridge in SAP schreiben?
Bridge liest. Schreibende Vorgänge sind bewusst ausgeschlossen und kommen nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch, mit Vorschau und menschlicher Freigabe - nie aus dem Chat heraus.
Was ist bewusst ausgeschlossen?
Schreibende Aktionen, Zahl- und Buchungsfreigaben, personenbezogene Bewertungen, Priorisierung von Mahnungen oder Sperren, HR-Entscheidungen, freie Massenabfragen.
Welche Nachweise gibt es?
Drei unabhängige: das Bridge-Protokoll je Vorgang in Ihrem Tenant, der Microsoft-Verbrauchsnachweis je Agent und Tag sowie die SAP-eigene Protokollierung jedes Zugriffs. Der Auditor kann alle drei einsehen.
Hat Xient Zugriff auf unseren Tenant?
Keinen dauerhaften. Support-Zugriff nur nach Ihrer Freigabe, befristet und protokolliert.
Wie steht Bridge zu ISO und Regulatorik?
Xient ist unternehmensweit nach ISO 9001 zertifiziert. Bridge ist engineered in line with ISO/IEC 42001; unser AI-Managementsystem betreiben wir für unseren produktiven Dokumentenprozess. Die EU-AI-Act-Einordnung von Bridge als Auskunftswerkzeug ohne automatisierte Entscheidungen dokumentieren wir im Governance-Paket.
Für Finanzen und Einkauf
Worauf beruht der Nutzen?
Auf der Rechnung, was eine Frage ersetzt: keine einzelne SAP-Maske, sondern eine Suchkette von im Schnitt zwölf Minuten - Transaktion öffnen, filtern, Einzelfälle prüfen, exportieren. Bridge antwortet in Sekunden.
Wie wird gewonnene Zeit zu Geld?
Über vier Wege: Zeit für Fachliches statt Suchen, schnellere Vorgänge, Cash-Effekte durch genutzte Skonti, erkannte Duplikate und eingezogene Gutschriften, und vermiedene Risiken bei Bankdaten und Fristen. In unseren Rechnungen setzen wir nur 30 Prozent als realisiert an.
Was kostet uns Microsoft zusätzlich?
Für Nutzer mit Microsoft-365-Copilot-Lizenz ist die Nutzung interner Copilot-Agenten laut Microsoft im Lizenzumfang enthalten. Was in Ihrer Umgebung darüber hinaus anfällt, kalkulieren wir im Readiness Check anhand Ihrer Lizenzlage.
Was ist eine Einheit?
Eine beantwortete Geschäftsfrage. Einfache Auskünfte zählen eins, Dokumentprüfungen zwei, Analysen drei. Rückfragen in derselben Unterhaltung kosten nichts.
Wie planbar sind die Kosten?
Über Kontingente je Paket, Informationsschwellen bei 80 und 100 Prozent, auf Wunsch einen Soft-Deckel und eine Preisgarantie über die Laufzeit. Nie ein harter Stopp, nie eine Rechnung, die Sie nicht haben kommen sehen.
Warum stehen keine Preise auf der Website?
Weil der richtige Preis von Ihrem Anwendungsfall abhängt. Im Erstgespräch nennen wir ihn verbindlich und schriftlich - zusammen mit der Liste dessen, was nicht enthalten ist.
Wie messen wir, ob sich der Pilot gelohnt hat?
Vor dem Start legen wir gemeinsam eine Baseline und Go/No-Go-Kennzahlen fest. Der Monatsreport zeigt jeden Vorgang, der Value Review die Wirkung - Zahlen statt Folien.
Wer haftet bei einer falschen Antwort?
Bridge zeigt Informationen aus SAP an, bewertet Prüfergebnisse und gibt Hinweise. Entscheidungen trifft der Mensch; die drei Stufen sind vertraglich unterschieden.
Für Fachbereiche und Head-ofs
Was kann ich Bridge fragen?
Alles, was Sie heute in SAP nachschlagen würden: Bestellstatus, offene Lieferungen, Kontrakte und Laufzeiten, gesperrte Rechnungen, Gutschriften, Skonti, Stammdaten - und Sie bekommen auf Wunsch eine Tabelle oder ein Diagramm statt einer Liste.
Muss mein Team SAP können?
Nein. Wer eine Frage stellen kann, ist produktiv. Transaktionscodes, Selektionsbilder und Exporte übernimmt Bridge.
Kann ich Rückfragen stellen?
Ja, im selben Chat und ohne Zusatzkosten. Bridge behält den Zusammenhang und verfeinert die Antwort.
Was ist mit Dokumenten, etwa Rechnungen als PDF?
Ziehen Sie die Datei in den Chat. Bridge liest sie, prüft sie gegen Bestellung, Zahlungsbedingung und Lieferantenstamm in SAP und gibt eine begründete Empfehlung - entscheiden tun Sie.
Welche Bereiche eignen sich für den Start?
Bewährt sind Einkauf und Rechnungsprüfung: viele Menschen, viele wiederkehrende Fragen, klarer Nutzen. Weitere Bereiche schließen wir danach an.
Was, wenn ich eine Frage brauche, die Bridge noch nicht kennt?
Dafür gibt es Erweiterungen, die wir für Sie bauen - eine beantwortete Geschäftsfrage, die es im Standard so nicht gibt. Sie gehört Ihnen dauerhaft.
Für die Mitbestimmung
Sieht Bridge mehr als der Mitarbeiter?
Nein. Jede Abfrage läuft unter dem eigenen SAP-Zugang. Bridge sieht nur, was der Fragende ohnehin sehen darf.
Wird Leistung oder Verhalten ausgewertet?
Nein. Das Bridge-Protokoll dient der Abrechnung von Vorgängen, nicht der Leistungs- oder Verhaltenskontrolle. Personenbezogene Bewertungen sind ausgeschlossen.
Werden Daten bei Xient gespeichert?
Nein. Bridge hält keine Daten; alles bleibt im Tenant des Unternehmens.
Welche Unterlagen bekommen wir?
Funktionsbeschreibung, Datenflüsse, Protokollierungskonzept und die Ausschlussliste - das Paket für die Mitbestimmung liefern wir mit.
Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns - wir antworten innerhalb von zwei Arbeitstagen.