Xient Bridge
SAP in Microsoft Teams.
Ihre Menschen arbeiten in Teams. Ihre Daten liegen in SAP. Bridge bringt beides zusammen: Frage im Chat, Antwort aus SAP - in Sekunden, als Text, Tabelle oder Diagramm.
Warum SAP-Antworten nach Teams gehören.
Wer in SAP eine Auskunft braucht, wechselt heute das Werkzeug: Transaktion suchen, Selektion füllen, exportieren - oder jemanden fragen, der es kann. Teams ist dagegen der Ort, an dem ohnehin gearbeitet, gefragt und entschieden wird. Bridge beantwortet die SAP-Frage genau dort, im selben Chat, in dem sie gestellt wird.
Das gilt für Einkauf, Rechnungsprüfung, Materialwirtschaft, Fertigung und Vertrieb - und für jede Frage, die wir auf Wunsch als Bridge Function anschließen.
Wie SAP in Teams funktioniert.
Bridge ist ein Agent in Microsoft 365 Copilot. Er liest über freigegebene Standard-Schnittstellen aus Ihrem SAP, unter dem persönlichen SAP-Zugang des Fragenden, und antwortet im Chat. Nichts wird kopiert, nichts außerhalb Ihres Microsoft-Tenants verarbeitet, nichts geschrieben.
Auf Wunsch antwortet Bridge nicht mit Text, sondern mit einer Tabelle, einer Kennzahl oder einem Diagramm - Balken, Linie, Donut, gruppiert. Rückfragen im selben Chat kosten nichts.
So sieht das aus.



Standbilder aus den Demovideos, aufgenommen in einem Demosystem.
Häufige Fragen
Brauchen wir SAP Joule, um SAP in Teams zu nutzen?
Nein. Joule lebt in der SAP-Oberfläche und setzt die SAP-Cloud-Kette voraus. Bridge antwortet in Teams, auf ECC und S/4HANA, ohne BTP-Pflicht.
Sehen Nutzer in Teams mehr als in SAP?
Nein. Jede Abfrage läuft unter dem eigenen SAP-Zugang. Wer etwas in SAP nicht sehen darf, sieht es auch in Teams nicht.
Was ist mit Outlook, SharePoint und Excel?
Produktiv ist heute Microsoft Teams. Outlook, SharePoint und Excel folgen in einem späteren Release.
Wie schnell läuft SAP in Teams?
Nach dem Readiness Check dauert das Onboarding zwei bis drei Wochen. Der Pilot läuft drei Monate.
SAP in Teams - live sehen.
Dreißig Minuten, Ihre Fragen, ein echtes Demosystem.