Für die Einkaufsleitung

Ihr Team fragt SAP selbst. Ihre Key User haben wieder Zeit.

Bridge beantwortet die Fragen Ihres Einkaufs in Teams, erklärt gesperrte Rechnungen und misst den Nutzen in acht Wochen mit Ihren Zahlen.

Ein Leitfall10 bis 15 NutzerEchte SAP-RechteValue Review mit Ihren Zahlen

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So läuft es heute.

Ihre beiden Key User beantworten den ganzen Tag Fragen, die eigentlich jeder im Team selbst lösen könnte. Die Klärung gesperrter Rechnungen beginnt spät, weil der Grund der Sperre erst gesucht wird. Und seit dem S/4-Wechsel finden viele die Transaktionen nicht mehr, die sie früher kannten.

Was Sie erledigen wollen, und was sich ändert.

Was Sie erledigen wollen

  • Das Team handlungsfähig halten, auch ohne SAP-Experten
  • Gesperrte Rechnungen, überfällige Lieferungen und Skonto im Griff behalten
  • Den Nutzen intern belegen, bevor Sie ihn vertreten

Was heute im Weg steht

  • Key User als Auskunftsstelle statt als Fachleute
  • Klärung beginnt spät, Skonto verfällt
  • Ein Tool einführen ist Aufwand und Risiko für Sie

Was sich mit Bridge ändert

  • Kuratierte Fähigkeiten für Ihre Prozesse, Rückfragen im Dialog
  • Der Grund der Sperre sofort sichtbar, die richtige Stelle direkt angesprochen
  • Pilot mit Messung: Recherchezeit, Korrektheit, aktive Nutzer, Decision Impact

Die Belegkette folgt dem Fachmodell.

Welche Rechnungen von Lieferant Schulte sind aktuell gesperrt?
Vier Rechnungen, 128.400 Euro. Drei wegen Preisabweichung, eine wegen fehlendem Wareneingang.
Warum ist Rechnung 5100023 gesperrt?
Preisabweichung über Toleranz auf Position 10: 12,80 Euro berechnet gegen 11,90 Euro bestellt, Differenz 360 Euro.
Welche Wareneingänge gehören dazu, und auf welchem Kontrakt beruht die Bestellung?
Wareneingang 5000881 vom 2. Oktober, 400 Stück. Bestellung bezieht sich auf Kontrakt 4600017, Preis dort 11,90 Euro bis 31. Dezember.
Gib die Rechnung frei.
Bridge liest nur. Die Freigabe bleibt in SAP bei der zuständigen Person; ich kann Ihnen die Belege dafür zusammenstellen.

Die letzte Antwort ist Ihr Argument gegenüber IT und Betriebsrat: Bridge informiert, es greift nicht ein. Beispielwerte aus einem Demosystem.

Häufige Fragen

Das kann Joule oder Copilot doch bald auch.

Die Frage ist, was Ihre Anwender damit heute mit genau diesen SAP-Informationen tun können. Joule setzt die SAP-Cloud-Kette voraus, Copilot kennt SAP-Belege nicht von selbst. Bridge läuft auf ECC und S/4HANA und ist in Wochen produktiv; beides kann nebeneinander laufen.

Meine IT hat keine Kapazität.

Für ein großes Projekt vermutlich nicht, für einen begrenzten Readiness Check meistens schon. Der IT-Anteil ist konkret: Readiness Check mit festen Gates, danach zwei bis drei Wochen Onboarding. Die IT bekommt den Plan vor dem Pilot, nicht währenddessen.

Wenn der Pilot scheitert, steht mein Name drauf.

Deshalb werden die Schwellen für Go und No-Go vorher vereinbart, der Pilot bleibt auf einen Leitfall begrenzt, und der Value Review am Ende ist Ihr Dokument mit Ihren Zahlen. Was er zeigen muss, damit Sie ihn vertreten können, legen wir im Erstgespräch fest.

Alle Fragen und Antworten →

Ihr Leitfall, acht Wochen gemessen.

Dreißig Minuten, Ihre Fragen, ein Livesystem. Die Konditionen für den Pilot mit Bridge Start nennen wir im Erstgespräch.